St-Rambert-en-Bugey : 1/50 000 PDF

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Fluss von 812 km Länge, davon 267 km in der Schweiz st-Rambert-en-Bugey : 1/50 000 PDF 544,9 km in Frankreich.


Er ist der wasserreichste Strom Frankreichs. Nach dem Fluss sind auch die französischen Départements Rhône und Bouches-du-Rhône benannt. Die Rhone entspringt im schweizerischen Kanton Wallis am Fuß des Rhonegletschers und wird dort auf Deutsch auch der Rotten genannt. Nach dem Verlassen der Alpen durchfließt sie den Genfersee. Weitere Namensformen sind arpitanisch Rôno, okzitanisch Ròse.

Der deutsche ursprüngliche Name der Rotten ist nur noch im Oberwallis offiziell in Gebrauch. Auf Walliserdeutsch heißt der Fluss Rottu. In allen Anrainersprachen ist der Flussname maskulin. Die Rhone entspringt im schweizerischen Kanton Wallis dem Rhonegletscher. An dessen Abbruchkante sammelt sich das Schmelzwasser derzeit in einem See auf 2208 m ü.

Auf den ersten 6,5 km verliert sie 840 Höhenmeter, sie passiert den Ort Gletsch auf 1757 m Höhe und erreicht dann den Talgrund bei Oberwald auf 1368 m ü. Der Kanton Wallis, der im Wesentlichen aus dem Rhonetal und seinen Seitentälern besteht, liegt zwischen der europäischen Hauptwasserscheide im Norden und dem Alpenhauptkamm im Süden. Dort erheben sich die höchsten Gipfel der Schweizer Alpen. Nach dem Ausfluss aus dem Genfersee verlässt die Rhone das Gebiet der Schweiz und erreicht westwärts den Jura. An der Mündung der Saône liegt Lyon, die größte Stadt an der Rhone. Ab Lyon fließt die Rhone in südlicher Richtung zum Mittelmeer hin.

Ausgangspunkt des Simplonpasses und Kreuzungspunkt der Lötschbergachse mit dem Schweizer Rhonetal. Niederlage der Römer bei Arausio 105 v. Die Saône hat, wo sie in Lyon in die Rhone mündet, bereits eine längere Strecke als diese hinter sich gebracht. Die Flussstrecke aus Saône und unterer Rhone ist mit 860 km länger als der Lauf der Rhone selber mit 812 km. Ist in der Zeile unter einem Zufluss eines Nebenflusses eines Nebenflusses ein Zufluss eines nächst höherrangigen Flusses aufgelistet, so steht die zugehörige Seitenangabe entsprechend weiter vorn unter dem Beginn von des Namenskästchens des höherrangigen. Pfeile sind flussabwärts gerichtet und markieren obere Teile eines schon vorher erwähnten Flusslaufs.

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